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Abschied

Diese Seite haben wir im Gedenken an unsere ehemaligen, treuen Freunde eingerichtet, die uns leider, aus unserer Sicht viel zu früh verlassen mussten.

Wir nehmen Abschied mit der Geschichte von der Regenbogenbrücke und den Fotos unserer geliebten Tiere.

 

Wenn eines unserer geliebten Haustiere stirbt, dann sagt man, geht es über die Regenbogenbrücke.

Hinter der Regenbogenbrücke liegt ein Land mit saftigen Wiesen und Feldern. Unsere treuen Freunde sind dort, gänzlich befreit von Sorgen, Schmerz und Leid. Hinter der Regenbogenbrücke können sie miteinander spielen und toben, es gibt Wasser und Futter für jeden und keinerlei Schmerz und Leid. Sie könnten sorglos, glücklich und zufrieden sein, wenn da nicht diese eine kleine Sache wäre...
Sie haben alle eines gemeinsam, sie ließen ihren geliebten Menschen auf der Erde zurück... den geliebten Menschen, den sie niemals vergessen werden...

Für jedes unserer Tiere kommt irgendwann der Tag, da wird es stille sein und innehalten und mit hellen Augen und erwartungsvoll zitternd in die Ferne schauen. Es wird sich plötzlich von den Kameraden aus dem Regenbogenland lösen und es wird anfangen zu laufen, zu rennen, immer schneller und immer immer schneller und dann wirst DU es plötzlich sehen, wie es auf DICH zu rennt...

Ihr werdet aufeinander treffen und du wirst es in deine Arme schließen und deine Hände werden wie früher beschützend über seinen Kopf streicheln. Du wirst wieder in seine treuen Augen schauen, die so lange aus deinem Leben gegangen waren, jedoch niemals vergessen waren und dann werdet ihr gemeinsam über die Regenbogenbrücke gehen und ihr werdet euch nie wieder trennen müssen... nie wieder....

 

"Willie"
Leider ohne Foto

 

Unser WILLIE, er war mein erster eigener Hund, ein süße Beagle. Er war zwar ein absoluter Frechdachs, aber mit ihm verbinden mich sehr viele wunderbare Jahre. Jahre nach denen man sich ein Leben ohne Hund nicht mehr vorstellen kann. Willie starb am 31.10.1996 im Alter von 13 Jahren. In Gedenken an Willie... von Yvonne

"Cindie"

 

Cindie war ebenfalls ein Beagle-Mix. Ich hatte sie in Pflege genommen, sie war einfach ausgesetzt worden. Sie war sie mir so ans Herz gewachsen, dass ich sie nicht mehr abgeben mochte, aber leider hatten wir nur noch wenige Monate zusammen. Nachdem ich sie im Oktober 2001 aufgenommen hatte, erkrankte sie im Januar so schwer das wir sie schweren Herzens am 29.01.02 einschläfern ließen. Wir waren und sind noch alle endlos traurig... Yvonne

"Kimmi"

 

KIMI... Warum nur, warum musstest du sterben? Nur einige wenige Wochen durftest du das herrliche Gefühl genießen ein geliebter Hund zu sein. Endlich hattest du eine Chance auf ein schönes Leben... aber es war dir anscheinend anders vorbestimmt.

Unser Kimi starb am 07.08.03 mittags um 11.45 Uhr ganz plötzlich und unerwartet.

Mit unseren Gedanken, unserer Trauer und unserem Mitgefühl sind wir bei seiner neuen Familie und wünschen uns für sie viel Kraft und Stärke um diesen schweren Schlag zu überstehen.

SOS-Colliehilfe e.V

"Marie"

 

Ein ganz trauriger Abschied, unsere süße Marie ist am 02.10.03 von ihren schweren Leiden erlöst worden. Die schwere Krankheit hat gesiegt.

Liebe Marie, wir sind alle unendlich traurig und senden dir hier einen letzten Gruß. Wir sind glücklich für die Zeit die wir mit dir verbringen durften, auch wenn es nur ein Jahr war. Du hast viel mitmachen müssen in deinem Leben und wir hoffen das du in deinem letzten Jahr noch sehr glücklich warst bei uns. Gern hätten wir dich noch länger bei uns gehabt, aber es sollte leider nicht so sein. Jetzt bist du in einer besseren Welt und dir tut nichts mehr weh... Wir haben dich sehr lieb Marie und du wirst immer in unserem Herzen bleiben. Yvonne, Klaus, Valerie, Alyshia und deine Freunde Luke, Ben, Fred und Sina

"Luke"

 

Endlose Trauer und Verzweiflung ist in unseren Herzen, denn wir haben unseren Luke verloren.

Luke, du warst vom 17.08.02 an bei uns und gehst heute am 07.02.04 und wir sind so sehr traurig, dass ein normales Denken und Sein fast nicht möglich ist - du hinterlässt eine Lücke in unseren Herzen... ein Lücke die niemand schließen kann. Wir fragen uns, warum du nicht länger bei uns glücklich sein durftest, wissen doch, dass wir dankbar sein müssen für die 1,5 Jahre mit dir.

Mein lieber Luke, den Platz in unseren Herzen und ganz besonders in meinem, denn du warst ja ohne Frage "mein" Hund, wirst du nie verlieren... wir lieben dich alle so sehr und wünschen dir eine gute Reise über die Regenbogenbrücke - geh dort in das bessere Land, ein Land ohne Leid und Schmerz - geh und werde wieder glücklich mit deiner Marie.

Alles Liebe von Yvonne; Klaus, Valerie und Alyshia und deinen Hundefreunden Ben, Fred, Sina und Mandy

"Scotty"

 

Scotty - nur 2 Jahre durftest du das Glück eines Familienlebens genießen und dann musstest du schon gehen...

Von Menschen gequält und allein gelassen, hattest du dich beinahe schon aufgegeben.

Von Francine und Simon wieder zum Leben erweckt und dann supergut vermittelt, durftest du, die 2 schönsten Jahre deines Lebens verbringen.

"Cindy"

 

Cindie - auch du bist leider viel zu früh gestorben, wurdest nicht einmal 3 Jahre alt.

Von deiner Familie wurdest du aufgenommen, als du gerade 5 Tage jung warst und dann mit der Hand aufgezogen und nun bist du schon so früh gegangen.

Unsere Gedanken sind bei deiner Familie, für die dieser Abschied ganz besonders schrecklich sein muss.

"Jerry"

 

Vollkommen traurig und fassungslos nehmen wir Abschied von unserem Jerry.

Lieber Jerry, nur ein halbes Jahr durftest du in deiner Pflegefamilie die Liebe und Fürsorge genießen die du verdient hattest. Nur ein halbes Jahr durften wir dich bei uns haben und nun musstest du schon gehen.

Wir haben gehofft und gebangt, aber leider konnte dir die Operation nicht mehr helfen. Du bist ganz plötzlich von uns gegangen und wir sind unendlich traurig, aber wir wünschen dir eine gute Reise über die Regenbogenbrücke. Auf Wiedersehen lieber Jerry.... Die SOS-Colliehilfe und natürlich Fam Schwichtenberg

"Joey"

 

Fassungslos und traurig nehmen wir Abschied von Joey, der uns heute am 19.02.05 ganz plötzlich verlassen hat. Wir wollen hier und heute nicht viel Worte machen, da diese den Schmerz nicht im mindesten wiedergeben könnten.


Frauchen Manuela kann sicherlich
am besten beschreiben was wir alle fühlen...

Unsere Trauer und unser Mitgefühl ist bei Manuela und Sabrina

"Scotty"

 

Und wieder einmal heißt es Abschied nehmen, denn auch unser Scotty ist von uns gegangen.

Lieber Scotty, als Fundhund kamst du ins Tierheim Lippstadt und wurdest von den dortigen Tierschützern in unsere Obhut gegeben. Wir fanden ein tolles Zuhause für dich, aber wieder einmal war die Zeit viel zu kurz und du durftest nur 14 Monate bei deiner neuen Familie verbringen. Nun schlug das Schicksal grausam in Form einer Krebserkrankung zu und du musstest vor einem langem Leiden bewahrt werden...

In Gedanken sind wir bei dir und Deiner Familie und trauern mit Euch.

"Arthur"

 

AUF WIEDERSEHEN ARTHUR

Du warst ein Herzschmeichler, ein Charmeur, der sich in die Herzen der Menschen eingeschlichen hat, die Dir begegneten. Die Würde des Alters im Gesicht, die Ruhe und die Erhabenheit als Ausdruck Deiner Lebenserfahrung. Anpassungsfähig, dankbar für all die Liebe, die man Dir zuteil werden ließ. Dabei ein liebenswerter Dickkopf, dessen Sturheit uns manches Mal zum Lachen brachte. Du hast uns unglaublich viele sonnige Stunden beschert und warst eine Bereicherung, auch wenn wir Dich nur ein Jahr haben durften. Auf Deine alten Tage noch einmal völlig neu zu beginnen war nicht leicht, aber Du warst immer kooperativ - einfach ein Hund, der unsere Seelen und unsere Herzen tief berührt hat! Wir danken Dir für Deine Treue, Deine Liebe und Deine Anhänglichkeit und sehen uns eines Tages wieder am Ende des Regenbogens!! Familie Hoebel

"Bert"

 

Es ist schwer zu verstehen warum gerade unser Bert nach so kurzer Zeit, die er bei uns sein durfte, auf so tragische Weise von uns ging. Eins ist nur sicher, in dieser Zeit bei uns hat er zum ersten Mal erfahren was es heißt von einem Menschen geliebt und geachtet zu werden.

Manchmal war es nicht gerade einfach, aber gerade das schaffte eine besonders innige Bindung zwischen uns. Wir haben steht’s versucht etwas davon wieder gutzumachen, was vermutlich böse Menschen ihm angetan haben, und wir haben ihn immer so geliebt wir er war.

Es ist sehr schwer für uns Abschied von ihm zu nehmen - er wird immer einen Platz ganz tief in unserem Herzen haben und wir sind dankbar für die schöne Zeit die wir mit ihm haben durften.

Sylvia & Tobias

"Aron"

 

Leider müssen wir Abschied von Aron nehmen... Aron durfte das Weihnachtsfest 2006 noch mit seiner Jenny und mit Vera feiern, hatte dann allerdings keine Kraft mehr, so das Vera ihn schweren Herzen gehen ließ.
Wir sind alle so traurig, finden nicht die richtigen Worte...



Hier ein letzter Gruß von uns allen und ganz persönlich von Vera...

"Ellis"

 

Liebe Ellis, nun bist auch du gegangen und alle schauen dir traurig nach. Leicht hattest du es in deinen letzten Monaten sicherlich nicht, aber wir alle hoffen, dass wir es dir noch so schön wie eben möglich gemacht haben. Dein Frauchen ist gestorben und niemand wollte dich und so kamst du erst ins Tierheim Berlin und dann zu uns. Du fandest eine liebe Pflegefamilie bei der du deine letzten Monate verbringen durftest und wir denken, wir hoffen, dass du noch halbwegs glücklich warst bei uns.
Liebe Ellis, wir wünschen dir eine gute Reise über die Regenbogenbrücke und hoffen das du nun wieder mit deinem Frauchen vereint bist.

"Anna"

 

Liebe kleine Anna, auch du musstest gehen und wir sind sehr traurig darüber. Dennoch ist uns klar, dass wir für jeden Tag den wir mit dir erleben durften, dankbar sein mussten. Sagten uns die Ärzte doch nach deiner Operation, dass du höchstens noch 6 Wochen zu leben hast, dass dein kleiner Körper dem Krebs nicht länger gewachsen sein würde. Liebe kleine starke Anna, du hast ihnen gezeigt wie viel man mit viel Liebe und Fürsorge erreichen kann und durftest noch 1,5 Jahre bei uns sein. Wir danken dir für diese schöne Zeit und hoffen das du nun glücklich bist im Land hinter der Regenbogenbrücke.

"Candy"

 

Lieber Candy, noch sitzt der Schmerz zu tief, als das man viele Worte machen könnte. Dich zu verlieren und dazu auf so grausame Weise ist einfach unfassbar für uns. Frauchen, wie konntest du nur so unachtsam sein?


Candy, du fehlst uns ...


Hier geht es zu Candys Abschiedsseite!

"Swantje"

 

Liebe Swantje, voller Trauer und Fassungslosigkeit nehmen wir Abschied von dir. Die ersten Jahre deines Lebens hast du im Dreck gelebt und Tritte, Schläge und immer zu wenig Futter waren an der Tagesordnung. Nun endlich solltest du glücklich sein. Wir hatten eine so liebe Familie für dich gefunden und dann durftest du dein Glück nur wenige Wochen genießen...

Wir wünschen die eine gute Reise über die Regenbogenbrücke und hoffen das du dort nun endlich glücklich wirst.

"Finn"

 

Lieber Finn, noch immer sind wir fassungslos, traurig und eigentlich können Worte nicht ausdrücken was wir fühlen. Dein Ende kam so schnell und unvorbereitet, dass man erst einmal das Schreckliche begreifen muss. Finn, dein Herz ist einfach stehen geblieben und hat dich im Stich gelassen und das, wo du endlich bei Melanie und Kai glücklich sein durftest.

Du warst noch viel zu jung zum sterben und hattest noch wo viel Schönes zu erleben, aber es sollte wohl nicht sein. Dein vorheriges Leben war sicherlich alles andere als schön und dein erster Blick der mich traf, lies mich bis in deine verwundete Seele schauen. Wir haben versucht viel für dich zu erreichen und einiges ist geglückt, anderes leider nicht. Trotzdem warst du ganz bestimmt in den letzten 14 Monaten der glücklichste Hund.

Lieber Finn, wir danken dir für die schöne Zeit mit dir. Wir danken dir für deinen tollen Charakter, deine Liebenswürdigkeit und deine endlose Geduld....

Ein letzter Gruß an einen Hund mit riesengroßem Herzen. Wir wünschen dir eine gute Reise über die Regenbogenbrücke und werde nun endlich glücklich...

Yvonne Henke (sicherlich im Namen aller die ihn kannten)

"Bingo"

Lieber Bingo,

nun bist auch du über die Regenbogenbrücke gegangen. Über Jahre hinweg hast du in einer Pflegefamilie unseres Vereines ein liebevolles Zuhause gehabt und ich bin überzeugt davon, dass es dir in den letzten Jahren so gut ging wie nie zuvor.

Wenn es nach dem Willen deiner Vorbesitzer gegangen wäre, dann wärst du schon vor Jahren über die Regenbogenbrücke gegangen, weil sie deine Tierarztkosten nicht tragen wollten... Wir haben dich aufgefangen, operiert und gesund gepflegt und wir haben es gern getan, denn du warst ein wundervoller Hunde.

Bingo, wir wünschen dir eine gute Reise über die Regenbogenbrücke....

 
"BEN"

 

02. Mai 2008

Mein geliebter Ben ist über die Regenbogenbrücke gegangen.

Mein lieber Schatz, mit dir durfte ich 10 wundervolle Jahre verbringen. Dich zu verlieren ist einfach unfassbar traurig für mich, für uns alle. Du warst, nein, du bist quasi ein Mitbegründer der Colliehilfe. Durch dich habe ich vieles gesehen und kennengelernt, dass ich vorher niemals kannte. Du hast mein Leben so sehr bereichert, dass ich im Moment noch nicht begreifen kann, dass es irgendwie ohne dich weitergehen muss. Die Loyalität und die Liebe die du uns gegeben hast war so rein und so tief, dass Worte das sicherlich nicht passend wieder geben können. Dennoch musste ich, als letzten Akt der Liebe zu dir, diese schwere Entscheidung treffen...

Mein geliebter Ben, du wirst immer ganz ganz tief in meinem Herzen sein und niemals wird diese Liebe zu dir verblassen. Ich danke dir für diese 10 wunderschönen, mit Liebe erfüllten Jahre.

Yvonne

 

"Merlin"

November 2008

Lieber Merlin,

mit großer Trauer im Herzen haben wir erfahren müssen, dass auch du über die Regenbogenbrücke gegangen bist. Deine Familie ist unglaublich traurig und du hinterlässt eine große Lücke... Ja, es war nicht immer leicht mit dir, denn bevor du zu uns nach Deutschland kamst, hast du viel Schlimmes erleben müssen. Trotzdem durftest du noch einige schöne Jahre bei deiner Familie verbringen und durftest mit der festen Überzeugung über die Regenbogen-brücke gehe, dass deine Familie dich sehr geliebt hat und alles dafür gegeben hätte, wenn du noch länger hättest bleiben können....

Lieber Merlin, wir denken alle an dich und wünschen dir eine gute Reise über die Regenbogenbrücke....

 

"JoJo"

06. Dezember 2008

Mein kleines Hundekind JoJo... unsagbar schwer ist mir die Entscheidung gefallen, aber letzten Endes musste ich dich gehen lassen. Kleiner JoJo, du warst so schwer krank und die Schmerzen wurden immer größer. Wir Beide haben so sehr gekämpf und du wolltest unbedingt leben...

Kleiner JoJo, ich konnte dich nicht mehr leiden sehen und wieder war ich es die die Entscheidung fällen musste. Noch fehlen mir die Worte. Mein Herz ist so schwer...

Du hast in der kurzen Zeit in du hier bei uns sein durftest unsere Herzen im Sturm erobert.

Kleiner Schatz, ich wünsche dir, dass es dir nun besser geht und das du mit anderen Hundekindern spielen und toben kannst... so wie du es schon immer gern getan hättest.

Auch wenn du nun als kleiner Stern am Himmel leuchtest und weit weg erscheinst, in unseren Herzen wirst du immer bei uns sein...

Yvonne, Alyshia und Valerie und natürlich alle deine Hundefreunde.

   
"Bärchen"  
Leider ohne Foto

Eine Woche ist es jetzt schon her, dass wir unseren geliebten Barry (Bärchen) gehen lassen mussten.

Am 22.12.08 mussten wir ihm leider diesen letzten Dienst erweisen. Er war einfach zu schwach. Wir sind alle tieftraurig. Leider durfte Barry (Bärchen) nur 6 Monate bei uns sein. Über diese, kurze Zeit sind wir aber sehr dankbar. Wir sind dankbar, dass wir diesen liebenswerten Hund kennenlernen durften, und wenigstens diese Zeit mit ihm verbringen durften. Barry (Bärchen) musste in seinem Leben viel mitmachen und viel Schlechtes erfahren. Trotzdem war er immer super lieb, ausgeglichen, und zufrieden. Ich glaube, dass er bei uns glücklich war. Seine steifen und verformten Knochen sagten alles über sein Leben und seine Qualen die er ertragen musste, deshalb waren wir auch so froh, dass wir sein Knochenleiden so gut im Griff hatten, dass er richtig viel Freude an langsamen Spaziergängen hatte. Im Spätherbst war er sogar noch durch einen Zaun gebrochen, um einen längeren Spaziergang zu unternehmen. Nach ca. 1,5 Stunden hatten wir ihn zum Glück wiedergefunden. (Er war fast taub und die Augen waren auch nicht mehr die Besten). Aber jetzt kam wohl doch das Alter ...

Barry, wir werden dich nie vergessen!! Danke für die gemeinsame Zeit. Insa, Ewald, Josh+Robin sowie deine vierbeinigen Freunde Charlie, Joeline und Tiger.

"Luise"

August 2009

Meine liebe Luise, unfassbar ist dein früher Tod für uns, unfassbar traurig und unfassbar sinnlos....

Immer wieder taucht die Frag auf, warum diese Menschen dir das angetan haben. Warum haben Menschen dich ausgesetzt, als es dir schlecht ging? Warum musstest du noch einmal das Zuhause wechseln und dich komplett umgewöhnen? Warum tun Menschen so etwas?

Meine süße Luise, ich habe jeden Tag mit dir unglaublich genossen und wir haben dich in den letzten drei Monaten unglaublich lieb gewonnen....

Danke das du bei uns warst.

   
"Fred"  

Der 22.November 2009 ist ein ganz schlimmer Sonntag für uns gewesen. Wir mussten unseren geliebten Fred in das Land hinter der Regenbogenbrücke ziehen lassen.

Mein lieber Fred war mein erster Tierschutzcollie und mit ihm verbindet mich eine unglaublich schöne Zeit. Wir haben 9 tolle Jahre gemeinsam erlebt und er hat mir so unglaublich viel gezeigt und mir beigestanden, wenn es mir schlecht ging. Niemals wird mir ein anderer Hund meinen Fred ersetzen können. Die Lücke in meinem Herzen ist riesengroß und tut unglaublich weh.... Bitte den Text anklicken

 

Liebe Homepagebesucher,

alle Hunde die sie oben sehen, waren Hunde die ein schönes Zuhause hatten. Sie waren Hunde die von ihren Menschen geliebt wurden und die auf ihre geliebten Menschen hinter der Regenbogenbrücke warten. Was aber wird, wenn ein Hund stirbt der niemanden hat, der niemals das Glück hatte ein liebevolles Zuhause zu finden?... Was wird aus den Hunden die ihr Leben einsam und allein Tierheim beenden müssen?

Lesen sie die Geschichte unten und begleiten sie einen Tierheimhund auf seinem letzten Weg....

 

Entgegen den meisten Tagen an der Regenbogenbrücke, dämmert dieser Tag kalt dunstig und grau. Der düsterste Tag, den man sich vorstellen kann.

Die Tiere, die erst vor kurzem angekommen sind, sind verwirrt und verunsichert, da sie einen solchen Tag nie erlebt haben, seit sie die Regenbogenbrücke erreicht haben. Sie wissen nicht, was sie denken sollen. Doch die Tiere, die bereits eine Weile damit verbracht haben, auf ihre Lieben zu warten, wissen nur zu gut, was geschieht.

Sie versammeln sich am Pfad, der zu der Brücke führt. Sie wissen, das dies etwas Besonderes ist und sie wollen es sich ansehen. Es dauert nicht lange, bis ein älterer Hund in Sichtweite kommt. Sein Kopf hängt schwer und tief, sein Schwanz schleift am Boden. Die Tiere, die am Pfad stehen, besonders die, die schon seit einer Weile bei der Regenbogenbrücke sind, wissen genau, was geschieht, denn sie haben es schon viel, viel zu oft mit ansehen müssen.

Der alte Hund nähert sich langsam der Brücke. Obgleich sein Herz offensichtlich schwer und er von Trauer und Schmerz überwältigt ist, findet man kein Anzeichen von Verletzung oder Krankheit an ihm. Doch im Gegensatz zu den Tieren, die an der Brücke auf ihre Lieben warten, ist dieser Hund nicht zurückversetzt in seine Vollkommenheit. Er ist weder vollkommen gesund, noch vollkommen kräftig. Während er seine schmerzhafte, langsame Reise macht, beobachtet er die Tiere, die ihn nun alle ansehen.

Er ist hier fehl am Platz, dies ist kein Ort zum Bleiben für ihn. Er fühlt instinktiv, daß er um so glücklicher sein würde, je schneller er die Brücke überqueren würde. Doch es soll nicht sein. Als er sich der Brücke weiter nähert, erscheint ein Engel und stellt sich ihm in den Weg. Der Engel spricht sanft und entschuldigend zu dem alten Hund. Er erklärt ihm, daß er die Regenbogenbrücke nicht überqueren darf, da nur die Tiere, die mit ihrem besonderen Menschen zusammen sind, hinüber dürfen.

Er jedoch hat keinen besonderen Menschen – nicht hier an der Regenbogenbrücke, noch unten auf der Erde. Ohne Ort, an den er gehen kann, wendet sich der alte Hund ab in Richtung der Felder vor der Brücke. In einer eigenen Region in der Nähe sieht er eine Gruppe älterer, schwacher Tiere, Hunde und Katzen, die ebenso traurige Augen haben wie er.

Anders als die Tiere, die auf ihren besonderen Menschen warten, spielen diese Tiere nicht. Sie liegen nur auf dem grünen Gras, starren verloren und voller Not und Elend zu dem Pfad, der zur Regenbogenbrücke führt. Der alte Hund weiß, daß er keine Wahl hat, daß er zu ihnen gehört. So nimmt er seinen Platz unter ihnen ein, den Pfad anstarrend und wartend.

Einer der letzten Angekommenen, der auf seinen besonderen Menschen wartet, kann nicht verstehen, was er gerade gesehen hat. Er bittet eines der anderen Tiere, das bereits eine Weile dort ist, es ihm zu erklären.

„Der arme Hund wurde von seinem Besitzer ins Tierheim gebracht, als er seiner überdrüssig wurde. Der Anblick, den er nun bietet mit seinem grauen Fell, seinen traurigen, düsteren Augen, ist derselbe Anblick, den er abgab, als er in den Zwinger gebracht wurde. Er kam nie wieder heraus und brachte sich durch, mit nur der Liebe und Zuwendung, die ihm die Heimangestellten geben konnten.

So verließ er sein leidvolles, ungeliebtes Leben auf der Erde endgültig. Doch da er keine Familie hatte, keinen besonderen Freund, dem er seine Liebe geben konnte, hat er niemanden, der ihn über die Brücke begleiten kann.“

Das erste Tier denkt darüber nach und fragt dann: „Doch was wird nun mit ihm geschehen?“ Als er gerade seine Antwort bekommen soll, teilen sich die Nebel, die Düsterkeit verzieht sich. Ein einzelner Mann kommt auf die Brücke zu. Ein Mann, der auf der Erde ein gewöhnlicher Mann war, der ebenso wie der alte Hund die Erde für immer verlassen hatte.

Er wendet sich zu der traurigen Gruppe der älteren Tiere und hält ihnen seine ausgestreckten Handflächen entgegen. Die süßesten Gesänge, die sie je gehört hatten, erklingen milde über ihnen und all die älteren Tiere sind unmittelbar in das reinste goldene Licht getaucht. Innerhalb eines Momentes sind sie alle wieder jung und gesund, sind sie wieder in der Blüte ihrer Jahre.

Eine andere Gruppe aus der Mitte der Tiere, die auf ihren besonderen Menschen warten, bewegt sich zu dem Pfad. Als sie dem Mann näher kommen, verbeugt sich jedes von ihnen und während er an ihnen vorübergeht, legt er jedem von ihnen zärtlich seine Hand auf den Kopf und spricht sanft ihre Namen. Schließlich bilden die Tiere, die eben noch auf niemanden warten durften, eine Reihe hinter dem Mann und folgen ihm leise. Sie überqueren die Brücke gemeinsam.

„Was geschehen ist?“ „Dieser Mann verbrachte sein ganzes Leben damit, Tieren jeder Art zu helfen. Die Tiere, die Du sahst, die ihm Respekt zollten, waren die Tiere, die durch seine selbstlose Hilfe ein neues Zuhause fanden. Sie werden die Brücke überqueren, wenn ihre neuen Familien angekommen sind. Die Tiere, die plötzlich wieder jung und gesund wurden, waren die, die niemals ein Zuhause fanden.

Wenn ein Mann oder eine Frau, die ihr ganzes Leben damit verbrachten, Tieren zu helfen, hier ankommen, wird ihnen ein letzter Akt der Barmherzigkeit gewährt. Sie dürfen all die armen Tiere über die Brücke begleiten, denen sie auf der Erde nicht mehr helfen konnten.

Weißt Du, ALLE Tiere sind für sie besonders, so wie sie besonders sind für alle Tiere.“

 

 

 

Der letzte Gang

Bin ich dereinst gebrechlich und schwach
und quälende Pein hält ständig mich wach -
was Du dann tun mußt - tu es allein.
Die letzte Schlacht wird verloren sein.

Daß du sehr traurig, verstehe ich wohl.
Deine Hand vor Kummer nicht zögern soll.
An diesem Tag - mehr als jemals geschehen -
muß Deine Freundschaft das Schwerste bestehen.

Wir lebten zusammen in Jahren voll Glück.
Furcht vor dem Muß? Es gibt kein Zurück.
Du möchtest doch nicht, daß ich leide dabei.
Drum gib, wenn die Zeit kommt, bitte mich frei.

Begleite mich dahin, wohin ich gehen muß.
Nur - bitte bleibe bei mir bis zum Schluß.
Und halte mich fest und red mir gut zu,
bis meine Augen kommen zur Ruh.

Mit der Zeit - ich bin sicher - wirst Du es wissen,
es war Deine Liebe, die Du mir erwiesen.
Vertrauendes Wedeln ein letztes Mal -
Du hast mich befreit von Schmerzen und Qual.

Und gräme Dich nicht, wenn Du es einst bist,
der Herr dieser schweren Entscheidung ist.
Wir waren beide so innig vereint.
Es darf nicht sein, daß Dein Herz um mich weint.

 


Ich bin nicht tot,
ich tausche nur die Räume,
ich leb' in Euch
und geh' durch Eure Träume.

Michelangelo

 

Warum Tiere nicht so lange leben

von Sue Beasley

Ich bin Tierärztin und wurde gebeten, den 10jährigen Irish Wolfhound Belker zu untersuchen. Die Besitzer, Ron, Lisa und ihr Sohn Shane, hingen alle sehr an Belker und hofften auf ein Wunder. Ich untersuchte Belker und fand heraus, dass er Krebs im Endstadium hatte. Ich sagte der Familie, dass es kein Wunder mehr geben würde, und bot an, den alten Hund bei ihnen zuhause einzuschläfern. Während wir den Termin absprachen, erzählten mir Ron und Lisa, dass sie glaubten, der 4jährige Shane solle dabei bleiben. Sie dachten, er könnte etwas aus dieser Erfahrung lernen. Am nächsten Tag fuhr ich zum Haus der Familie, und spürte die gedrückte Stimmung, als Belker's Familie sich versammelte. Shane wirkte sehr ruhig als er den alten Hund ein letztes Mal streichelte, und ich fragte mich, ob er verstand, was los war. Innerhalb weniger Minuten war Belker friedlich gestorben. Der kleine Junge schien den Tod seines Freundes ohne große Schwierigkeiten zu akzeptieren. Wir saßen noch eine Weile zusammen und fragten uns, warum Tiere so viel früher sterben müssen als Menschen. Shane, der bis jetzt still zugehört hatte, meldete sich. "Ich weiß, warum." Wir alle waren überrascht. Was er als nächstes sagte überraschte mich noch mehr. Noch nie hatte ich so eine tröstende Erklärung gehört. Er sagte, "Wir werden geboren, damit wir lernen können, ein gutes Leben zu führen. Wir sollen alle lieben und nett zu ihnen sein, stimmt's? Na ja, Tiere wissen doch schon, wie das geht, also müssen sie nicht so lange hier bleiben wie wir."